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Meine Freunde
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if you can dream it, you can do it.
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Hi Leute :DD
Ich bin ein sehr verträumtes, verrücktes Mädchen, dass unglaublich gerne Geschichten schreibt, die ihr hier / teilweise) auch findet ;).
Sehts euch mal an.
Hmja, und sonst so, denk cih findet ihr den rest wenn ihr sucht. haha.
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Das Mädchen, dass ihr Herz verlor
Sie wachte auf, sie war glücklich, war verliebt. Doch sie wusste ja nicht, wie schmerzhaft es sein würde, sie wusste nicht wie dumm, naiv und leichtsinnig sie gewesen war. Sie war jung, wusste nicht, was für Folgen ihr verhalten brachte. Sie stand auf, sie schaute in den Spiegel, und es war das erste Mal das sie in den Spiegel sah, und froh war sich selbst zu sehen. Es war das erste Mal, dass sie sich hübsch fand, das sie sich wohl fühlte, sie war glücklich sie selbst zu sein. Das war es, was sie bekam. Das war das Geschenk. Doch der Preis, den sie zahlte, kannte sie noch nicht. Sie wusste nicht das er alles von ihr nehmen würde. Das er ihr schlimmeres zufügen würde, als alles was sie je empfunden hatte. Sie schlich sie über den Flur, ging ins Bad. Machte sich hübsch, für den einen, der sie liebte. Sie bereitete sich den ganzen Tag lang vor, für ihren Jungen. Versuchte zu üben, cool zu bleiben, nicht anzufangen zu glühen wenn er sie ansah. Doch als er kam, war alle Übung vergessen, ihre Knie wurden weich, ein Schmetterling folgte dem andern, sie wurde rot .. und als er sie ansah, sie anlächelte wars um sie geschehen. Widerstehen konnte sie nicht, keine Sekunde. Sie zögerte nicht, sie spürte ihr Herz rasen, sie hatte angst er würde es auch hören, doch diese Angst war minimal. Die Freude ihn zu sehen, war größer als alle angst der Welt. Es gab nichts mehr, nur sie zwei. Und als er anfing ihr leise ins Ohr zu flüstern ( was sie unglaublich kitzelte und ihr den letzten Verstand raubte, dass er sie über alles liebte, lief eine Träne über ihre Wange. Vielleicht wurde ihr endlich klar, was geschehen war, doch nein, so weit war es nicht. Es war die Freude, diese unermessliche, unerschöpfliche, ja unendliche Freude, endlich den einen gefunden zu haben. Den, dem sie alles geben wollte, dem sie alles geben konnte. Und so verschenkte das kleine unerfahrene Mädchen ihr Herz. Hand in Hand gingen sie, immer wieder diese verliebten Blicke. Doch sie verloren danach kein Wort mehr, über Gefühle.. sie redeten über alles, doch nicht über ihre Liebe. Doch das störte das Mädchen keines Wegs. Sie war viel zu Glücklich um irgendetwas negatives wahrzunehmen. Sie glühte und alle Zellen ihres Körpers konzentrierten sich mit allen Gliedern auf die kleine Berührung ihrer Hände. Jede kleinste Bewegung seiner Fingerspitzen erregte das kleine Mädchen und entfachte mehr und mehr Schmetterlinge. Sie begann zu träumen, von ihrer Zukunft, mit ihm. Etwas das sie jetzt, sicherlich sehr bereut, so wie ich finde. Sie spazierten durch den Park, sie wagte es nicht ihren Mund zu öffnen, aus Angst alles würde zerspringen. Nein, es blieb ruhig. Doch die Stille war angenehm. Der Moment war zu kostbar, um viele Worte zu wechseln, fand sie. Sie wurde umhüllt, von diesen Gefühlen, sie betäubten jeden Verstand, jede Realität. Sie träumte, lernte fliegen, mit ihm. Zwei Tage vergingen. Sie waren verabredet, doch er kam nicht. Sie machte sich auf den Weg, musste ihn finden, musste zu ihn. Jede Sekunde ohne ihn, war wie ein Entzug. Dann, kam sie an zu dem kleinen Haus, in der kleinen Straße. Sein Haus. Sie hörte den Schrei. Diesen einen Schrei. Der die Stille, diese seelische Stille in ihr zerbrach. Ein Schrei Der sie mit einem knall harten Schlag auf den Boden warf. Die Gefühle, die sie vor der Realität entfernt hatten, verzogen sich, wurden ruckartig beseitigt. Sie hatte gelernt zu fliegen, doch jetzt stürzte sie hinunter in die unendliche Tiefe.. Sie war so hoch geflogen, dass sie immer noch viel. Sie kam nicht unten an. Viel tiefer und tiefer. Ihr Herz raste nicht, es stand still, sie fand keinen Halt mehr und viel auf die plötzlich eiskalten Steine. Der Himmel war auf einmal von Wolken übersät, sie drängten die Sonne weg, die Finsternis gewann. Die Realität gewann. Sie hatte sich an die Träume geklammert, das er geheilt wurde. Doch diese träume wurden zerstört. Von diesem einen Schrei. Von dem Schrei einer Mutter, die ihr Kind verlor. Ein Kind, den Jungen. Diesen Jungen, dem ein Herz geschenkt wurde. Doch als der Junge starb, starb das Herz mit ihm. Auch wenn sie eines gehabt hatte, seines.. ohne ihn gab es dies nicht mehr. Sein Herz war tot, und so mit ihres. Für immer. Sie fiel, und als sie ankam, ankam in dieser neuen Stille, der Totenstille … war sie zerbrochen. So verlor sie ihr Herz., das kleine Mädchen.
Das kleine Mädchen: „Ich bin zerbrochen, ja. Doch ich bereue nichts. Er war der eine. Der eine wahre. Ich wusste, wir hatten keine Zukunft, wusste das er sterben würde. Doch er lehrte mir fliegen. Er schenkte mir sein Herz. Er brachte mich zum lächeln, wenn ich nur kurz an ihn dachte wurde mir kochend heiß. Er hatte mich gerettet. Bei ihm, war ich die eine. Ich war sein Mädchen.. Bin sein Mädchen. Und das werde ich bleiben. Durch ihn, bin ich nicht mehr eine von vielen. Er hat mein Leben bemalt. Auch wenn ich jetzt eine neue Seite aufschlage, eine leere. So weiß ich das ich wunderschöne Dinge erlebt habe. Ich durfte fliegen lernen. Durfte Lieben. Mit meinem ganzem Herzen. Das würde ich niemals wieder hergeben. Wenn ich an ihn denke, muss ich weinen. Immer noch. Doch es sind Freudentränen, ich weiß, dass es richtig war. Und ich werde meinen Jungen wiedersehen. Oben, im Himmel.
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Perfekter Tag.
Ein perfekter Tag.
Du triffst dich mit deinem besten Freund, ihr habt Spaß, er lächelt dir zu. Denn er hat dich lieb, du bist ihm wichtig. Es müssten Glücksgefühle in deinem Herz entspringen, doch das passiert nicht. Eigentlich, ist es ein perfekter Tag. Er hat den Anschein danach. Die Sonne scheint, strahlt dich an. Doch, du kannst die Sonne nicht auf deiner Haut spüren. Sie kommt nicht bei dir an. Sie blendet dich nur, und vertuscht die elende Wahrheit. Vertuscht die Grausamkeit dieses eigentlich so schönen Tages. Diese Grausamkeit, die in deinem herz von tag zu tag ins unerträgliche gewachsen ist. Dieser Schmerz, der dich durchdringt, und dich innerlich in die Knie zwingt. Der jedes Gefühl von Geborgenheit und Liebe zerstört und zunichte gemacht hat. Du bist allein. Immer. Innerlich, bist du vollkommen allein. Und es scheint fast so, ales wollte dich überhaupt niemand retten. Du kannst dich nicht wehren, du versinkst. Du versinkst in diesem riesigem Ozean. Jeder schöner Moment wird erstickt, durch diesen Schmerz. Du willst dich wehren, doch nichts was du tun würdest, könnte deine Lage ändern. Du verzweifelst, lässt zu, das dich dieser Schmerz zerstört, du lässt es zu, das du immer weiter hinaus treibst auf dieses riesige Meer. Lässt es zu dein Ufer zu verlassen. Du lässt es zu, dein Herz zu verlieren. Dein Herz, das diesem einem Jungen gehört, das es aber nicht zu wollen scheint. Der, der das Herz das du ihm geschenkt hast, in der Hand hielt bevor es klirrend auf den eiskalten Boden fiel. So sieht der wunderschöne Tag aus. Dieser eigentlich so wunderschöne Tag, der dich endgültig zerbrechen lässt. Dieser Tag, das du nun mal die beste Freundin bist, und nie mehr sein wirst, dieser Tag macht dich kaputt. Dieser Moment, indem du weißt, du hast den besten Freund der Welt. Du hast deinen kleinen Prinzen, der dich lieb hat, das macht dich fertig. Es ist der unerträglichste Schmerz der Welt. Denn du kannst nicht die beste Freundin bleiben, du musst dich losreißen, weil du das was du wirklich willst, nicht erreichen kannst, und weil du weißt das diese rolle der besten Freundin dich zerbricht, musst du ganz von ihm los kommen, von dem Prinzen, der dich gerettet hat, dem Prinzen der dich lieb hat, dem du so viel bedeutest. Diesem Jungen musst du verletzen. Du musst ihm in grausamer Weise weh tun, damit du selbst nicht zugrunde gehst, du musst dem Jungen, der dich lieb hat, und den du Über alles liebst, diesen Jungen musst du allein lassen. Von dem musst du dich losreißen. Bevor ich verstand, war es schon zu spät. Ich lag endgültig auf dem Boden. Bin endgültig zerbrochen. Liege irgendwo, ohne Orientierung, ohne Verstand, ohne ihn und ohne mein Herz. Ein perfekter Tag.
Du triffst dich mit deinem besten Freund, ihr habt Spaß, er lächelt dir zu. Denn er hat dich lieb, du bist ihm wichtig. Es müssten Glücksgefühle in deinem Herz entspringen, doch das passiert nicht. Eigentlich, ist es ein perfekter Tag. Er hat den Anschein danach. Die Sonne scheint, strahlt dich an. Doch, du kannst die Sonne nicht auf deiner Haut spüren.
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